Geboren um zu genießen

Der Genuss von Sex kann bewusst gesteigert werden, wenn wir aufhören darüber nachzudenken, sondern anfangen jede Berührung zu spüren.

Eintrag vom: 26.01.2019



Das Leben in vollen Zügen auszukosten, ist manchmal leichter gesagt als getan. Die Höhen und Tiefen lassen es in heiklen Situationen nicht immer zu, sich dem Genuss zu widmen. Sexualität kann eine gewisse Kompensation in emotional schwierigen oder ganz einfach anstrengenden Zeiten verschaffen.

Auch wenn Sex neben anderen Genussmöglichkeiten nicht immer greifbar ist, können wir doch von Glück sagen, dass wir Sex nicht nur zur Fortpflanzung geschenkt bekommen haben. Sich mit sich selbst oder zu zweit auf die Höhenflüge des Sexuellen zu begeben, gelingt nach und nach immer besser, wenn Genuss der entscheidende Faktor wird. Damit ist gemeint, dass auch ein Orgasmus oder die Bestätigung von Partner oder Partnerin genossen werden können, jedoch kommt es auch auf das eigene Spüren an, losgelöst von Leistungsdenken und dem Erfüllen von Erwartungen.

Um sich beim Sex wirklich leidenschaftlich hinzugeben, ist es ratsam, nicht irgendetwas mit dem Kopf anzustreben. Die simpel klingende Möglichkeit, sich nicht von den eigenen Gedanken bremsen zu lassen, ist vor allem durch Bewegung möglich. Sich beim Sex zu bewegen hilft den Körper in eine Eigendynamik zu bringen, die sich mit der Zeit wie von alleine entwickelt. Sich zu trauen, bewusst beim Sex zu atmen und jede einzelne Berührung tatsächlich anzunehmen, kann Glücksgefühle freisetzen und uns ins wahrhaftige Genießen bringen. Es kann eine ganz kleine Bewegung des Beckens sein oder eine rhythmisch variierende Schaukel zwischen Oberkörper und Unterkörper. Egal, wie Sie etwas in Ihrem Sexleben mit Bewegung verändern - es wird etwas Neues bringen. Probieren Sie aus, einfach mal mit Bewegung etwas Winziges in ihrem Geschlecht als Akzent zu setzen.



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