Séparée glänzt mit Sexologie

In der Sommerausgabe lesen Sie, was es mit Hochzeitsglocken und Vagina-Fremdheit auf sich hat.

Eintrag vom: 22.06.2019

Séparée glänzt mit Sexologie

Zu dumm, dass es mit dem Sex im Laufe der Jahre oftmals weniger wird. Besonders nach dem Eheversprechen kann es sein, dass man sich noch sicherer fühlt, dass der oder die andere sich nicht gleich wieder aus dem Staub macht.

Auch ohne Hochzeit kann es passieren, dass man sich in einer Routine fallen lässt, bei der heiße Nächte so selten werden wie Sternschnuppen beobachten. Das kann am Mann und kann an der Frau oder auch an beiden liegen. Für die Sommerausgabe der Séparée habe ich einen Artikel geschrieben, der drei Frauentypen beinhaltet, die sich mit ihrer eigenen Sexualität etwas schwer tun. Und das hat dann natürlich auch Einfluss auf die gemeinsame Sexualität in der Beziehung.

Per Knopfdruck lässt sich das nicht ändern, aber kleine Schritte zum Genießen der eigenen Weiblichkeit sind für jede Frau möglich.

Zum Beispiel kann sich jede Frau einmal auf ihr Genital konzentrieren und, möglichst wenn sie alleine ist, sitzend erfühlen, wie sich ihre Lippen und die Klitoris durch Reiben an der Jeans oder der Stuhlkante verhalten. Was ist angenehm? Was ist vielleicht unangenehm? Herauszufinden, wie sich Bewegungen und langsame wie auch schnelle Rhythmen auf die Wahrnehmung auswirken, kann schon sehr spannend sein. Sie dürfen alles herausfinden, was sie mögen!

 

Wer sich für die Männertypen interessiert, die zum Sex eine herausfordernde Beziehung haben, kann im BLOG auf www.separee.com lesen, welche Rückschläger in der männlichen Sexualität auftauchen können. http://separee.com/blog/detailsseite/wenn-die-hochzeitsglocken-laeuten-teil-2.html



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